Die Deutsche Investment hat ein Wohnhaus in einer beliebten und nachgefragten Lage Berlins erworben. Das Haus aus dem frühen 20. Jahrhundert beeindruckt durch seine klassische Architektur, seine stabile Vermietungssituation und sein langfristiges Wertschöpfungspotenzial.
Die Liegenschaft umfasst 19 Wohneinheiten mit einer vermietbaren Fläche von rund 1.540 m² und verteilt sich auf vier Vollgeschosse. Durch gezielte Investitionen in energetische Optimierungen und wertsteigernde Moderniesierungsmaßnahmen kann vorhandenes Potenzial weiter gehoben und die Substanz langfristig gesichert werden.
Die unmittelbare Umgebung ist geprägt von einer gewachsenen Infastruktur mit vielfältiger Nahversorgung, gastronomischen Angeboten, Grünflächen sowie einer sehr guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr – Faktoren, die die langfristige Vermietbarkeit zusätzlich unterstützen.
„Friedenau steht für gewachsene Nachbarschaften, hohe Wohnqualität und nachhaltige Nachfrage.“, sagt Gilbert Merz, Leiter Transaktionmanagement der Deutsche Investment. „Mit dieser Akquisition investieren wir bewusst in eine mikrolagenstarke Immobilie mit resilienter Ertragsbasis und zusätzlichem Wertsteigerungsspielraum.“
„Besonders überzeugend ist die Kombination aus architektonischer Qualität, stabiler Mieterstruktur und der Möglichkeit, durch gezielte Maßnahmen zusätzlichen Mehrwert zu schaffen.“, ergänzt Nina Sobotta, Senior Transaktionsmanagerin der Deutsche Investment.
Die technische und rechtliche Due Diligence wurde von CBRE Berlin und der Vesthaus Rechtsanwälte PartG mbB begleitet. Wüest Partner fungierte als Bewerter.
Der Übergang an die Deutsche Investment erfolgte im Februar 2026.
