Pressemitteilung: Deutsche Investment erwirbt Büroobjekt in Nürnberg für rund 28 Millionen Euro

Hamburg/Berlin, 11. Januar 2021 – Deutsche Investment erweitert ihr Immobilienportfolio in der Assetklasse Büro: Für das Sondervermögen „Deutsche Investment – Büro I“ wurde ein Büro- und Geschäftshaus mit rund 8.000 Quadratmetern Mietfläche erworben. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf rund 28 Millionen Euro. Verkäufer ist ein Family Office. Colliers International war bei der Transaktion beratend tätig.

Der Standort in der Nürnberger City liegt in der direkten Umgebung des Hauptbahnhofs und der historischen Altstadt. Zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und kulturelle Angebote sind fußläufig erreichbar, ebenso das Wahrzeichen der Stadt, die Nürnberger Kaiserburg. Das für eine Multi-Tenant-Struktur ausgelegte Gebäude wurde 1976 errichtet und hat sechs Etagen. Den Mietern stehen 65 Stellplätze zur Verfügung.

„Das Büro als zentraler Arbeitsplatz wird erhalten bleiben, das steht außer Frage. Auch wenn sich die klassische Büroarbeit durch mobile Arbeitsmodelle nachhaltig verändert, wird das Büro als zentraler Anker- und Kommunikationspunkt an Bedeutung gewinnen. Zentral gelegene, gut erreichbare Bürostandorte werden weiterhin stark nachgefragt“, sagt Enver Büyükarslan, Gesellschafter von Deutsche Investment KVG.

„Die Stadt Nürnberg und ihre Umgebung zählt mit einer Vielzahl an hier ansässigen mittelständischen Unternehmen und Global Playern zu den wirtschaftsstärksten Metropolregionen Deutschlands. Besonders die Innenstadt und der Innenstadtgürtel sind aufgrund ihrer guten Erreichbarkeit bei Büromietern beliebt“, ergänzt Klaudia Spychala, Transaktionsmanagerin von Deutsche Investment KVG.

Die Investitionen für das Sondervermögen „Deutsche Investment – Büro I“ konzentrieren sich zu mindestens 50 Prozent auf A-Städte sowie auf ausgewählte Wachstumsstädte in Deutschland. Das aktuelle Bestandsportfolio verteilt sich auf die Bundesländer Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt sowie Thüringen.

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Pressemitteilung: Deutsche Investment erwirbt Büroobjekt in Nürnberg für rund 28 Millionen Euro

Hamburg/Berlin, 11. Januar 2021 – Deutsche Investment erweitert ihr Immobilienportfolio in der Assetklasse Büro: Für das Sondervermögen „Deutsche Investment – Büro I“ wurde ein Büro- und Geschäftshaus mit rund 8.000 Quadratmetern Mietfläche erworben. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf rund 28 Millionen Euro. Verkäufer ist ein Family Office. Colliers International war bei der Transaktion beratend tätig.

Der Standort in der Nürnberger City liegt in der direkten Umgebung des Hauptbahnhofs und der historischen Altstadt. Zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und kulturelle Angebote sind fußläufig erreichbar, ebenso das Wahrzeichen der Stadt, die Nürnberger Kaiserburg. Das für eine Multi-Tenant-Struktur ausgelegte Gebäude wurde 1976 errichtet und hat sechs Etagen. Den Mietern stehen 65 Stellplätze zur Verfügung.

„Das Büro als zentraler Arbeitsplatz wird erhalten bleiben, das steht außer Frage. Auch wenn sich die klassische Büroarbeit durch mobile Arbeitsmodelle nachhaltig verändert, wird das Büro als zentraler Anker- und Kommunikationspunkt an Bedeutung gewinnen. Zentral gelegene, gut erreichbare Bürostandorte werden weiterhin stark nachgefragt“, sagt Enver Büyükarslan, Gesellschafter von Deutsche Investment KVG.

„Die Stadt Nürnberg und ihre Umgebung zählt mit einer Vielzahl an hier ansässigen mittelständischen Unternehmen und Global Playern zu den wirtschaftsstärksten Metropolregionen Deutschlands. Besonders die Innenstadt und der Innenstadtgürtel sind aufgrund ihrer guten Erreichbarkeit bei Büromietern beliebt“, ergänzt Klaudia Spychala, Transaktionsmanagerin von Deutsche Investment KVG.

Die Investitionen für das Sondervermögen „Deutsche Investment – Büro I“ konzentrieren sich zu mindestens 50 Prozent auf A-Städte sowie auf ausgewählte Wachstumsstädte in Deutschland. Das aktuelle Bestandsportfolio verteilt sich auf die Bundesländer Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt sowie Thüringen.

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